Aktuelles im Naturlehrgebiet Buchwald

Der nächste Anlass folgt schon bald Agenda

 

16. Mai Allerhand im Gwondarland: Ein paar Impressionen

Das Wetter war etwa gleich abwechslungsreich wie das Programm am öffentlichen Tag - sehr abwechslungsreich! Florin Rutschmann zeigt den Besuchern einige von den rund 40 Schneckenarten im Naturlehrgebiet. Giselle Knüsel vom Fledermausschutz hat interessante Zöglinge dabei und darum ein interessiertes Publikum auf sicher. Die Schatzsuche rund um den Turm im Naturlehrgebiet ist für die Kinder eine tolle Sache. Der "Schatz" sind verschiedene Kleinstrukturen wie zum Beispiel Asthaufen, Efeu, Sandflächen und kleine Tümpel. Zu Hause bieten solche Strukturen verschiedensten Tieren Unterschlupf. Vielen herzlichen Dank allen Besuchern!

 

Frühling, Frühling, wird es nun bald....!
21. April 2010
Nach längerem Zögern ist der Frühling im Naturlehrgebiet eingekehrt. Die Wasserfrösche sitzen an den Teichufern und freuen sich ebenso über die warmen Sonnenstrahlen wie wir. Überall im Gebiet gibt es Frühblüher zu entdecken, von der Sumpfdotterblume am Teich über die Schlüsselblumen auf der Wiese bis zum Buschwindröschen im Buchenwald. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Vogelstimmenfestival
Donnerstag 15. April 2010 18 - 19 Uhr

Mit Feldstecher und Fernrohr im Frühlingswald unterwegs. Dominik Hagist, Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach, entwirrt mit uns das Vogelgezwitscher

Schon sitzt das Goldammermännchen wieder auf dem Kirschbaum neben dem Kiesturm und singt sein einprägsames "Wie, wie hab ich dich liiieeeb!" Die Blaumeise singt wie ein Silberglöcklein und der Kleiber meldet sich mit seinen lauten metallischen Rufen zu Wort. Auf unserer abendlichen Exkursion durchs Naturlehrgebiet richten wir unser Augenmerk auf die Rufe und Gesänge der gefiederten Bewohner und lernen einige davon anhand von Merksätzen besser kennen. Bestimmt können wir auch die eine oder andere schöne Beobachtung machen.

Die Exkursion ist öffentlich, kostenlos und auch Kinder sind willkommen. Keine Anmeldung erforderlich
Treffpunkt: 18 Uhr beim Turm
Mitnehmen: Feldstecher (wer keinen hat, kann bei uns einen ausleihen)


Safari Sana - eine Velotour in Afrika
Mittwoch, 10. März um 19:30 Uhr im Turm des Naturlehrgebietes

Safari sana ist ein Suaheli Ausdruck und bedeutet „Gute Reise“!

Während drei Monaten waren Marlène Wenger und Stefan Schilli, Betreuer des Naturlehrgebietes, mit dem Fahrrad in Kenia und Tansania unterwegs. Dabei radelten sie von Nairobi südwärts an den weiten und fruchtbaren Hängen des Kilimanjaros vorbei in die trockene und staubige Massai-Steppe. In der Nähe der Uluguru-Berge im südlichen Teil von Tansania arbeiteten sie einige Wochen auf einer Bio-Farm, bevor sie sich nach Sansibar aufmachten. Danach ging es mit der Eisenbahn weiter zum riesigen Viktoria-See und durch das Great Rift Valley zurück nach Nairobi. Wie man so eine Reise mit einfachen Mitteln und dafür umso intensiveren Eindrücken und Erlebnissen machen kann, was man alles sehen und erleben kann, vom dem möchten die Reisenden erzählen.

Unter der Rubrik "Was wo und wer" finden Sie die Anreise-Informationen. Falls es sich einrichten lässt, kommen Sie bitte mit dem öV oder bilden Sie eine Fahrgemeinschaft. Parkmöglichkeiten sind bei der Grastrocknungsanlage oder bei der KIGRO vorhanden. Ab 19:00 Uhr ist der Weg vom Eingang zum Turm im Naturlehrgebiet beleuchtet! Verschiedene Getränke stehen zur Verfügung.

Herzlich Willkommen!

 

 

6.01.2010 Das Naturlehrgebiet in Winterstarre
Wir wünschen allen Natur- und Naturlehrgebietinteressierten as guats Neus!

Tagpfauenauge


Überwinterndes Tagpfauenauge im Keller des Kiesturms

 

21. November 2009: Bilder vom Pflegeeinsatz und Fondue-Plausch...
Vielen Dank allen Beteiligten für den tollen Einsatz bei den Arbeiten, beim Wettbewerb und beim Fondue.

Mmmh, so fein... Zusammen im Warmen Gnägi-Abteilung Auch der Kopf wurde noch gefordert.... Wieviele Vogel-Beerli das wohl sind?

Keine Lust auf Fitnesstudio?
21. November 2009

Picture

Dann kommen Sie doch zu einem sportlichen Pflegenachmittag ins Naturlehrgebiet!
Jung und Alt können sich selbst und unsere Sträucher mit Pickel, Astschere und Fuchsschwanz in Form bringen...

Für alle, die es mit den Kalorien nicht so genau nehmen, gibt es im Anschluss ein
gemütliches DankeSchön-Fondue-Essen.

21. November, 13:30 bis 17:30 Uhr, bei jeder Witterung, anschliessend Fondue.
Keine Anmeldung erforderlich. Wer hat, kann eigenes Werkzeug und Handschuhe mitbringen.

 

40 Jahr Feier mit geladenen Gästen
19. September 2009

Sehr viele Personen, Firmen, Institutionen usw. haben das Naturlehrgebiet zu dem gemacht, was es heute ist: durch ihre Besuche, Spenden oder Rabatte, Fachwissen und Wohlwollen, Mitarbeit und Engagement. Zur 40 Jahr Feier haben wir möglichst alle, die sich für das Naturlehrgebiet eingesetzt haben oder einsetzen, zu einer kurzen Exkursion einem Apero eingeladen - als Dank für die Mithilfe und zum Austausch zwischen spannenden Personen.

 

Märlitage mit Jolanda Steiner
14. Juli 2009

Rund 250 Schulkinder konnten Ende Juni/anfangs Juli an den Märlitagen mit Jolanda Steiner teilnehmen. Unter dem 4 Säulenunterstand, am Pionierteich, unter der alten Weide oder bei Regen im Turm lauschten alle gespannt den Erzählungen. Die Fledermauskinder Chirop und Terra, die farbigen Steine und die drei Federn werden uns bestimmt
auch in Zukunft bei einem Spaziergang durch das Naturlehrgebiet in den Sinn kommen!

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Tag der Sonne - ein paar Impressionen
24. Mai 2009

Solaranlage Denise LAura

Mina Ruth

 

Sonntag 17. Mai: Tage der Sonne - Fledermäuse unter dem Solardach
13. Mai 2009

Im Rahmen der "Tage der Sonne" und zur Einweihung der neuen Solaranlage wird über verschiedene Aspekte der Sonnenenergie-Nutzung informiert.
Mit der Solaranlage wurde auch das Dach saniert, und unter diesem Dach wohnen unsere heimlichen Nachtschwärmer: Die Fledermäuse. Zwar sind es nicht grosse Mengen, aber immerhin haben ein paar Braune Langohren bei uns Unterschlupf. Im Turm oben informieren kompetente FledermauskennerInnen über das Leben dieser Winzlinge - nach Möglichkeit bringen sie sogar ein lebendes Tier mit!

13.30-14.15
Einweihung Solaranlage (Photovoltaik). Kurze Würdigung durch das Kantonale Amt für Umwelt und Energie. BE Netz, die Solarbaufirma, informiert über Funktionsweise und Ertrag der Solaranlage.
14.15-17.00

-> Infostände zur Solarnutzung
--> uwe Kt. Luzern: Förderung von Solarnutzung
--> Energieberater stehen zur Verfügung: Informieren Sie sich über Möglichkeiten des Energiesparens
--> BE Netz: Bau einer Solaranlage

--> Naturstromprodukt Regiomix
--> Solarfilm: Infofilm zur Sonnenenergie im Schulraum im Turm

-> Fledermäuse unter dem Solardach: Fledermausfachleute zeigen und informieren über Fledermäuse

-> Verpflegungsstand

 

Heuer wird das Naturlehrgebiet 40 Jahre! (link zur Entstehung/Geschichte)
16. März 2009

Wir feiern das Jubiläum an verschiedenen Anlässen:
--> für die Öffentlichkeit: Anlass im Rahmen des Stimmenfestivals Ettiswil
--> für die Öffentlichkeit: Einweihung Solaranlage
--> für Klassen (Kiga - 2. Prim): Märchentage
--> für geladene Gäste: Offizieller Anlass
mehr Details unter "Agenda"

Solaranlage und Dachsanierung
26. Februar 2009

Noch wollte das Wetter nicht mitmachen - doch das Gerüst am Turm steht schon und alles ist parat, wenn es mal nicht so viel regnet und schneit, dass das Turmdach neue Ziegel erhält und eine Solaranlage! Vielen Dank den Institutionen und Firmen, die mithelfen (weitere willkommen!):

Kanton Luzern, Umwelt und Energie
Naturstrom Regiomix
Imbach + Cie AG, Nebikon
BE Netz AG Luzern


Jahresbericht 2008
26. Februar 2009

Der neue Jahresbericht ist hier verfügbar!


Die neuen Betreuer ab März 2009
23. Dezember 2008

Ab Mitte März 2009 werden Marlène Wenger und Stefan Schilli die Betreuung im Naturlehrgebiet von Pius und Fränzi Korner übernehmen.

Marlène Wenger und Stefan Schilli sind beide Umweltingenieure FH als Zweitausbildung. Beide haben in Wädenswil studiert. Gegenwärtig sind sie mit dem Velo in Tansania unterwegs.

Hier: Kurzer Bericht von Marlène und Stefan aus Tansania.

 

Bauvorhaben Dach mit Solaranlage
1. Dezember 2008

Das Dach hat viel Symbolgehalt - ohne Dach kein Betrieb. Das Dach ermöglicht ganzjährige Aktivitäten im Naturlehrgebiet, gibt Schutz bei Regen und Kälte. Ein intaktes Dach über dem Kopf - eine Voraussetzung für das Gelingen.

Wir sanieren das Dach des Kiesturmes im Naturlehrgebiet. Doch Ziegel sind nur die halbe Wahrheit - das Dach wird nun auch unser Stromlieferant, dank einer beachtlichen Solaranlage. Was in ein paar Jahrzehnten zur Norm werden wird, erstellen wir hier heute schon.

Die Solaranlage wird natürlich auch viel Werbung und Information machen für diese alternative Energiebereitstellung.

Bei einem Aufwand von rund Fr. 80'000.- beteiligt sich der Kanton, und bisher zwei Firmen, dem Gebiet bleiben momentan ca Fr. 55'000.-. Stiftungen wurden angefragt.

Wir suchen noch Sponsoren oder Stifter, welche sich an diesem symbolhaltigen wie zukunftsgerichteten Projekt engagieren möchten!

Bau: Diesen Winter. Details im Projektbeschrieb hier.

Dank dem Dach: "Schüeler am Schärme"

 

Wechsel der Betreuer im Naturlehrgebiet per März 09
6. November 2008

Pius und Fränzi Korner übergeben das Naturlehrgebiet per März 09 an eine neue Kraft.
Die Bewerbungsfrist für die Stelle ist abgelaufen, der/die neue BetreuerIn wird gegenwärtig ausgewählt.

 

Der falsche und der echte Specht
10. August 2008

Diesen hölzigen Grünspecht hatten wir vor über einem Jahr an einem morschen Baumstamm montiert, um zu illustrieren, dass viele Tiere und Pilze auf (stehendes) Totholz im Wald angewiesen sind.
Gleich nebenan hat nun ein echter Specht ein kleines Loch gemacht (Bild rechts), um an seine Nahrung - holzbewohnende Insekten - zu gelangen. Ob er vom falschen Specht animiert wurde?

 

Hauptsaison - schon wieder vorbei!
1. Juli 2008

Mit den Sommerferien kehrt Ruhe ins Naturlehrgebiet. Allen, die das Naturlehrgebiet besucht haben, danken wir ganz herzlich!
Auf der Spierstaude (=Mädesüss) tummeln sich kleine Käfer, und der Hausrotschwanz (Bild rechts) hat zu einer Zweitbrut in seinem Nest im Turm - vor jedem Wetter geschützt - angesetzt.

 

Hauptsaison
1. Juni 2008

Die Hauptsaison ist in Gange. Praktisch täglich besuchen eine bis mehrere Schulklassen oder andere Gruppen das Naturlehrgebiet.

 

Ausstellung mit Ettiswiler Künstlern und Künsterinnen
Neu erstellt: Kiesgrubenweg
Öffentlicher Tag
Neu erstellt: Beobachtungshäuschen
Neu erstellt: Glasteich
27. April 2008

Kiesgrubenweg, Beobachtungshäuschen und Glasteich stehen ganz kurz vor der Vollendung. Diese neuen Einrichtungen erweitern das Angebot im Naturlehrgebiet. Siehe Hinweise unter Einrichtungen.
Ettiswiler Künstler stellen ihre Werke im Naturlehrgebiet aus (Details hier!). Und, am 25. Mai sind alle eingeladen, im Naturlehrgebiet die neuen Einrichtungen zu besichtigen, selber Teichtiere unter Anleitung zu fangen, die dann offene Kunstaustellung zu besuchen und, um 16 Uhr, als ganz speziellen Abschluss des Tages, den Klangschalen von Elisabeth Gisler, Grosswangen, im Buchenwald oben zu lauschen. Weitere Infos unter Agenda.

 

Hasel blüht
20. Februar 2008

Viele der Haselsträucher sind in Blüte.Während die männlichen Blüten von weit auffallen - es sind die gelben Zotten - sind die weiblichen Blüten unauffällig: Knapp gucken sie mit ihren roten Narben aus den Blütenknospen hervor. Die Blütenknospe öffnet sich nicht zum Blühen, im Innern wird die Blüte befruchtet und reift zur Haselnuss.

Kiesgrubenweg wird gebaut
Februar 2008

Dank grosszügiger Unterstützung der Luzerner Vereinigung Kies und Sand LVKS und dem Luzerner Natur- und Vogelschutzverband LNVV können wir als neues besonderes Angebot einen Infoweg in die aktive Nachbarkiesgrube errichten. Das Projekt wird in Zusammenarbeit von Naturlehrgebiet, LVKS und Kigro umgesetzt.

Ab Frühjahr 2008 kann das Thema Kiesgrube - mit Infoposten zu den Themen Kiesabbau/ Kiesverwendung, Geologie, Sukzession und Tiere in Kiesgruben - hier bearbeitet werden. Details folgen oder können auf Anfrage gerne abgegeben werden.

Jahresbericht 2007 erscheint
9. Februar 2008

Der neue Jahresbericht ist hier verfügbar (einzelne Seiten sind in relativ schlechter Auflösung).
An die Mitglieder des Gönnervereins wird er gedruckt versandt.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns mit einer Mitgliedschaft im Gönnerverein unterstützen. Herzlichen Dank!

Rechts ist das Rätselbild von Seite 4 farbig abgebildet - es sind Glasröhrchen, in welche Wildbienen Pollen (gelb) eingetragen haben und ein Ei (weisslich, oval) abgelegt haben. Der Kasten mit den Glasröhrchen kann man öffnen, sodass das Brutgeschehen dieser interessanten Insekten direkt einsehbar ist. Vielen Dank an Martin Koegler für den Kasten, welcher von ihm gratis gebaut wurde (siehe Mai 2007 unten).

Asyl für eine Kopfweide
7. Februar 2008

Bei einer Bachsanierung in Buttisholz wurde eine eindrückliche Kopfweide ausgetan. Auf Initiative einer Buttisholzerin wurde das Wesen ins Naturlehrgebiet verpflanzt.
Den Transport organisierte die Tschopp Spanplatten AG zusammen mit zwei Soldaten und Armeefahrzeugen, und die Baggerarbeiten leistete das Baugeschäft Hügi + Gisiger, Ettiswil - vielen Dank beiden Firmen und den Soldaten für den spontanen Gratiseinsatz.

Wir hoffen, dass die Weide nun gut anwächst - und dass ähnliche Gestalten an Ort und Stelle erhalten werden können. Kopfweiden sind landschaftsprägende Elemente, lieferten früher die Korberware, und mit ihren oft hohlen Teilen sind sie wertvolle Heime für Vögel, Wiesel und andere.

Die ausgetane Weide (links), und beim Abladen (rechts)

Kaum Herbst - schon Winter!
15. November 2007

Herbst: Zusammengesetzter Bildstreifen rechts, mit dem Turm (ca. 1. November)
Winter: Bild unten: Eichenblatt in Schnee auf grossem Stein.

Verschiedene Neuheiten
10. Oktober 2007

Verschiedene Einrichtungen lenken das Interesse oder die Sinne der Besucher (private wie Schulklassen) auf Spezielles in der Natur und im Naturlehrgebiet. Alle sind eingeladen, stehen zu bleiben, hin zu sehen, mit zu denken, zu staunen usw. Oder, Einrichtungen schaffen Lebensraum für Tiere.

Neue Einrichtungen (z.T. noch in Bau):

Glasteich (in Bau): Hier kann die Unterwasserwelt eines Teiches ab Frühjahr 08 direkt eingesehen werden.
Der Glasteich wurde ermöglicht durch:
Ella & J. Paul Schnorf Stiftung (Finanzielle Unterstützung)
Raiffeisenbank Ettiswil-Alberswil (Sponsoring)
M. Kneubühler AG, Menznau (Rabatt auf Abdichtungsarbeiten, Sponsoring)
Pro Naturlehrgebiet Buchwald (finanzielle Unterstützung)
Scheiber GmbH Metallbau / Stahlbau, Ettiswil (Rabatt auf Metall-Glas-Konstruktion, Sponsoring)
Kt. Luzern, uwe, Natur & Landschaft (Projektbeitrag Ringelnatter)
Allen ein herzliches Dankeschön!

Beobachtungshäuschen (ab Frühjahr 08 richtig in Betrieb): Verschiedene Unterschlupfe können von Vögeln, Insekten und anderen Tieren beim Beobachtungshäuschen bezogen werden - und vom Innern des Häuschens (linkes Bild) können Besucher die Tiere beobachten. Drei Zivis haben daran gearbeitet: Dago, Markus und Gérard. Hoffentlich werden im nächsten Frühjahr ein paar Tiere einziehen!
Verschiedene Nisthilfen haben wir gratis erhalten von Andermatt Biogarten AG - herzlichen Dank!

Fledermauskasten: Hardi Fleischer, Kantilehrer aus Luzern, hat den neuen, einsehbaren Grossraum-Fledermauskasten gebaut. Er ist am Turm innenseitig gebaut und über schmale Schlitze können die Tiere von aussen in den Kasten ziehen. Linke Seite (im Bild Tür geöffnet) ist einsehbar (durch ein rotes Plexiglas) und kann für Führungen genutzt werden, in der rechten Seite hat es verschiedene Kammern und Einschlüpfe für die Fledermäuse - hoffentlich werden sie den Kasten entdecken und beziehen!
Das Material wurde bezahlt vom Kanton Luzern, Natur & Landschaft ; herzlichen Dank.

Lesebänkli: Seit ein paar Monaten lädt das Bänkli an einem der sonnigsten Orte im Gebiet zum Verweilen ein. Bereit liegen ein paar Hefte von hotspot - der Zeitschrift des Forums Biodiversität Schweiz und von Ornis Junior, der Jugendzeitschrift von Birdlife Schweiz.

Naturlehrgebiet-Lebensraum-Puzzle:Die wichtigsten Lebensräume des Naturlehrgebiets sind in typischen Farben als Puzzleteile dargestellt. Das Puzzle kann ab- und aufgebaut werden (Standort: offene Halle).
Herzlichen Dank der Firma Gebrüder Wüest AG, Schreinerei Ettiswil (gratis aussägen auf der CNC-Maschine).

Sanierung Kaskadenteiche (in Bau): Die undichten Kaskadenteiche werden neu abgedichtet, und zwar mit Beton, weil ein Pionierstandort entstehen soll, der immer wieder künstlich gestört werden kann - Beton ist diesbezüglich weniger verletzungsanfällig als Folie. Der Lebensraum soll für die seltene Gelbbauchunke neue Laichmöglichkeiten bieten.
Vielen Dank an die Kigro Kies- und Betonwerk Grosswangen und die Allegro Transport AG Buttisholz für den grosszügigen Rabatt.

Erweiterung Wildbienestand: Durch die Mithilfe zahlreicher Schüler und Praktikanten haben wir den Wildbienenstand erweitert und so neuen Platz für diese hochinteressanten Tiere geschaffen. Ab Frühjahr 08 wir hier einiges los sein!
Eingebaut ist auch der Kasten von Martin Koegler, welcher einen Einblick ins Innenleben der Wildbienennester gewährt (nur auf Führungen möglich) - siehe Mai 07-Eintrag unten.

Die Saison neigt sich
4. Oktober 2007

Die Pilzexkursion war die letzte Fyrobigexkursion von diesem Jahr - damit neigt sich die Saison dem Ende zu - auch wenn noch ein paar Klassen den Herbst bei uns erleben möchten: Weitere Klassen sind selbstverständlich jederzeit herzlich willkommen!

Für das Frühjahr 2008 (April - Juni) suchen wir noch eineN motivierteN Praktikanti/en! Voraussetzung: Gerne draussen arbeiten mit Schulklassen und anderen Gruppen, Kindern und Erwachsenen die Natur vermitteln, hohe Eigenmotivation! Siehe Rubrik "Praktika"

Herbst - kommen Sie mit auf die Pilzexkursion vom 4.10!
1. Oktober 2007

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süsse in den schweren Wein.
(Rainer Maria Rilke)

Besuchen Sie jetzt das Naturlehrgebiet und staunen Sie über die Formenvielfalt der Früchte. Jede Pflanzenart hat ihre eigene Strategie entwickelt, ihre Nachkommen auszusenden: die einen Früchte haben Häkchen und lassen sich von Tieren oder Menschen mittransportieren, andere Früchte können fliegen oder schwimmen übers Wasser, wieder andere preisen sich als Nahrung an um durch einen Darm an den neuen Ort zu finden.

Viele Gruppen besuchen das Naturlehrgebiet
21. Juni 2007

Wir freuen uns über die vielen Schulklassen und anderen Gruppen, welche im Gebiet beobachten und arbeiten. Bis zu den Sommerferien herrscht nun also fast täglich rege Betriebsamkeit - danach wird es vorübergehend ruhiger.
Schön blühen nun bald die Königskerzen auf der neuen Ruderalfläche. Der heutige Hagelzug hat zwar ihre Blätter etwas zerfetzt, aber wir denken, die Pflanzen werden trotzdem sehr bald kräftig aufblühen.

An Sonntagen: Offenes Naturlabor
hier finden Sie Details zum offenen Naturlabor!

Intimer Blick ins Wildbienenleben
Mai 2007

Martin Koegler aus St. Gallen schenkte uns kürzlich einen selbst gebauten Wildbienennist-kasten. Der Kasten lässt sich öffnen (nur durch die Betreuer möglich, sonst wäre die Störung zu gross) und man erhält einen Einblick in die Brutkammern der Wildbienen (rechtes Bild): Das Ende der Glasröhrchen ist mit Wattestäbchen verschlossen, dann sieht man gelben Pollen und dunkle Trennwände aus Lehm, welche die Wildbienen machen, um ihre Brutkammern zu unterteilen. In jeder Kammer liegt ein Ei. Bald schlüpfen die Larven, welche später als Puppen bis im Frühjahr 2008 verharren um dann Auszuschlüpfen.

Alles spriesst - ein paar kleine Teiche ausgetrocknet
15. April 2007

Die meisten Büsche und Bäume haben ihre Blätter ausgetrieben. Eschen und Buchen zögern aber immer noch. Die Wasserfrösche sind hervorgekommen und ein erster Laubfrosch hat gequackt.
Die lange Regenpause hat dazu geführt, dass ein paar der kleinen Teiche ausgetrocknet sind. Betroffen sind vor allem Teiche mit nicht mehr ganz dichter Folie, oder solche mit Geotextilmatten - scheinbar verdunstet hier am Rand besonders viel Wasser. Wasserlebenwesen werden diese Teiche entweder verlassen oder sich im Schlamm in einem Überdauerungsstadium verkrochen haben. Einige sind sicher auch eingegangen. Teiche, welche periodisch austrocknen ("Tümpel" genannt) sind auch ein wertvoller Lebensraum und beherbergen wiederum spezielle Tiere und Pflanzen. Das Austrocken eines Tümpels ist also nicht etwas "schlechtes", sondern einfach etwas "anderes" als ein permanenter Teich.

Erste Frösche - neue Steine
9. März 2007

Die ersten Frösche sind bei den Teichen und haben auch schon abgelaicht. Es sind aber die unauffälligen Grasfrösche - die lauten Wasserfrösche kommen erst etwa Mitte April.
Beachten Sie bitte, dass es strengstens verboten ist, Laich zu entwenden!
Am Hauptweg blüht unser einziges bekanntes Mistelexemplar. Misteln entziehen mit Saugwurzeln ihren Wirtspflanzen Wasser und Nährsalze. Unser Exemplar sitzt auf einem Weissdorn, und es ist männlich - die Mistel ist getrenntgeschlechtlich, also entweder männlich oder weiblich.

unser erster Grasfrosch 2007 (links); Mistel: unser einziges Exemplar ist männlich (rechts)

Von einem Hausabbruch in Willisau erhielten wir alte Sandsteine. Herzlichen Dank an den Bauherren Pius Meyer (Schuhaus Meyer) und die Baufirma Stutz AG. Mit den Steinen werden wir Trockenmauern bauen - idealer Unterschlupf für Eidechsen, Blindschleichen, Wildbienen, und Wuchsort für eine spezielle Mauerflora.

Die Steine warten auf ihre Weiterverarbeitung:

Frühlingsgefühle und Jahresbericht 2006
15. Februar 2007

Die frühlingshafte Wärme lässt da und dort schon ein Schneeglöcklein erblühen, ebenso strecken Veilchen, Huflattich (Bild rechts) und Gänseblümchen ihre Köpfchen der Sonne entgegen. Natürlich spüren Meisen, Finken und Star den Frühling und teilen uns dies lautstark mit.

Soeben haben wir für die Mitglieder des Gönnervereins den Jahresbericht 2006 auf die Post gebracht. Wenn Sie (noch) nicht Gönnervereinmitglied sind, dann können Sie den Jahresbericht hier herunter laden:

Jahresbericht 2006 (777kb)

Der Jahresbericht enthält ein Rätsel! Hier finden Sie die Lösung (erst angucken, nachdem Sie selber geraten haben!)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

 

 

 

Die Kopfweide am neuen Standort, frisch geschnitten.

 

 


 




 

 



 

 




 

 





 

 




 

 

 




 

 

 





 

 

 


 

 

 

 

Langsam zieht der Herbst ein!

 

 


Goldwespen sind jetzt regelmässig am Wildbienenstand (neben der Baracke) zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Forschungs- und Projektarbeiten 2008

Michèle Bieri, PHZ Studentin, wird über die nächsten Jahre ihr Vertiefungsstudium im Naturlehrgebiet machen und dabei insbesondere die Wasserlebewesen genau unter die Lupe nehmen.