| Aktuelles im Naturlehrgebiet Buchwald |
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Der nächste Anlass folgt schon bald Agenda
16. Mai Allerhand im Gwondarland: Ein paar Impressionen
Das Wetter war etwa gleich abwechslungsreich wie das Programm am öffentlichen Tag - sehr abwechslungsreich! Florin Rutschmann zeigt den Besuchern einige von den rund 40 Schneckenarten im Naturlehrgebiet. Giselle Knüsel vom Fledermausschutz hat interessante Zöglinge dabei und darum ein interessiertes Publikum auf sicher. Die Schatzsuche rund um den Turm im Naturlehrgebiet ist für die Kinder eine tolle Sache. Der "Schatz" sind verschiedene Kleinstrukturen wie zum Beispiel Asthaufen, Efeu, Sandflächen und kleine Tümpel. Zu Hause bieten solche Strukturen verschiedensten Tieren Unterschlupf. Vielen herzlichen Dank allen Besuchern!
Frühling, Frühling, wird es nun bald....! Vogelstimmenfestival Mit Feldstecher und Fernrohr im Frühlingswald unterwegs. Dominik Hagist, Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach, entwirrt mit uns das Vogelgezwitscher Schon sitzt das Goldammermännchen wieder auf dem Kirschbaum neben dem Kiesturm und singt sein einprägsames "Wie, wie hab ich dich liiieeeb!" Die Blaumeise singt wie ein Silberglöcklein und der Kleiber meldet sich mit seinen lauten metallischen Rufen zu Wort. Auf unserer abendlichen Exkursion durchs Naturlehrgebiet richten wir unser Augenmerk auf die Rufe und Gesänge der gefiederten Bewohner und lernen einige davon anhand von Merksätzen besser kennen. Bestimmt können wir auch die eine oder andere schöne Beobachtung machen. Die Exkursion ist öffentlich, kostenlos und auch Kinder sind willkommen. Keine Anmeldung erforderlich Safari sana ist ein Suaheli Ausdruck und bedeutet „Gute Reise“! Während drei Monaten waren Marlène Wenger und Stefan Schilli, Betreuer des Naturlehrgebietes, mit dem Fahrrad in Kenia und Tansania unterwegs. Dabei radelten sie von Nairobi südwärts an den weiten und fruchtbaren Hängen des Kilimanjaros vorbei in die trockene und staubige Massai-Steppe. In der Nähe der Uluguru-Berge im südlichen Teil von Tansania arbeiteten sie einige Wochen auf einer Bio-Farm, bevor sie sich nach Sansibar aufmachten. Danach ging es mit der Eisenbahn weiter zum riesigen Viktoria-See und durch das Great Rift Valley zurück nach Nairobi. Wie man so eine Reise mit einfachen Mitteln und dafür umso intensiveren Eindrücken und Erlebnissen machen kann, was man alles sehen und erleben kann, vom dem möchten die Reisenden erzählen. Unter der Rubrik "Was wo und wer" finden Sie die Anreise-Informationen. Falls es sich einrichten lässt, kommen Sie bitte mit dem öV oder bilden Sie eine Fahrgemeinschaft. Parkmöglichkeiten sind bei der Grastrocknungsanlage oder bei der KIGRO vorhanden. Ab 19:00 Uhr ist der Weg vom Eingang zum Turm im Naturlehrgebiet beleuchtet! Verschiedene Getränke stehen zur Verfügung. Herzlich Willkommen!
6.01.2010 Das Naturlehrgebiet in Winterstarre
21. November 2009:
Bilder vom Pflegeeinsatz und Fondue-Plausch... Keine Lust auf Fitnesstudio? Dann kommen Sie doch zu einem sportlichen Pflegenachmittag ins Naturlehrgebiet! Für alle, die es mit den Kalorien nicht so genau nehmen, gibt es im Anschluss ein 21. November, 13:30 bis 17:30 Uhr, bei jeder Witterung, anschliessend Fondue.
40 Jahr Feier mit geladenen Gästen
Märlitage mit Jolanda Steiner Rund 250 Schulkinder konnten Ende Juni/anfangs Juli an den Märlitagen mit Jolanda Steiner teilnehmen. Unter dem 4 Säulenunterstand, am Pionierteich, unter der alten Weide oder bei Regen im Turm lauschten alle gespannt den Erzählungen.
Die Fledermauskinder Chirop und Terra, die farbigen Steine und die drei Federn werden uns bestimmt
Tag der Sonne - ein paar Impressionen
Sonntag 17. Mai: Tage der Sonne - Fledermäuse unter dem Solardach Im Rahmen der "Tage der Sonne" und zur Einweihung der neuen Solaranlage wird über verschiedene Aspekte der Sonnenenergie-Nutzung informiert.
Heuer wird das Naturlehrgebiet 40 Jahre! (link zur Entstehung/Geschichte) Wir feiern das Jubiläum an verschiedenen Anlässen: Solaranlage und Dachsanierung Noch wollte das Wetter nicht mitmachen - doch das Gerüst am Turm steht schon und alles ist parat, wenn es mal nicht so viel regnet und schneit, dass das Turmdach neue Ziegel erhält und eine Solaranlage! Vielen Dank den Institutionen und Firmen, die mithelfen (weitere willkommen!): Kanton Luzern, Umwelt und Energie
Der neue Jahresbericht ist hier verfügbar!
Ab Mitte März 2009 werden Marlène Wenger und Stefan Schilli die Betreuung im Naturlehrgebiet von Pius und Fränzi Korner übernehmen. Marlène Wenger und Stefan Schilli sind beide Umweltingenieure FH als Zweitausbildung. Beide haben in Wädenswil studiert. Gegenwärtig sind sie mit dem Velo in Tansania unterwegs. Hier: Kurzer Bericht von Marlène und Stefan aus Tansania.
Bauvorhaben Dach mit Solaranlage Das Dach hat viel Symbolgehalt - ohne Dach kein Betrieb. Das Dach ermöglicht ganzjährige Aktivitäten im Naturlehrgebiet, gibt Schutz bei Regen und Kälte. Ein intaktes Dach über dem Kopf - eine Voraussetzung für das Gelingen. Wir sanieren das Dach des Kiesturmes im Naturlehrgebiet. Doch Ziegel sind nur die halbe Wahrheit - das Dach wird nun auch unser Stromlieferant, dank einer beachtlichen Solaranlage. Was in ein paar Jahrzehnten zur Norm werden wird, erstellen wir hier heute schon. Die Solaranlage wird natürlich auch viel Werbung und Information machen für diese alternative Energiebereitstellung. Bei einem Aufwand von rund Fr. 80'000.- beteiligt sich der Kanton, und bisher zwei Firmen, dem Gebiet bleiben momentan ca Fr. 55'000.-. Stiftungen wurden angefragt. Wir suchen noch Sponsoren oder Stifter, welche sich an diesem symbolhaltigen wie zukunftsgerichteten Projekt engagieren möchten! Bau: Diesen Winter. Details im Projektbeschrieb hier.
Dank dem Dach: "Schüeler am Schärme"
Wechsel der Betreuer im Naturlehrgebiet per März 09 Pius und Fränzi Korner übergeben das Naturlehrgebiet per März 09 an eine neue Kraft.
Der falsche und der echte Specht
Diesen hölzigen Grünspecht hatten wir vor über einem Jahr an einem morschen Baumstamm montiert, um zu illustrieren, dass viele Tiere und Pilze auf (stehendes) Totholz im Wald angewiesen sind.
Hauptsaison - schon wieder vorbei! Mit den Sommerferien kehrt Ruhe ins Naturlehrgebiet. Allen, die das Naturlehrgebiet besucht haben, danken wir ganz herzlich!
Hauptsaison Die Hauptsaison ist in Gange. Praktisch täglich besuchen eine bis mehrere Schulklassen oder andere Gruppen das Naturlehrgebiet.
Ausstellung mit Ettiswiler Künstlern und Künsterinnen Kiesgrubenweg, Beobachtungshäuschen und Glasteich stehen ganz kurz vor der Vollendung. Diese neuen Einrichtungen erweitern das Angebot im Naturlehrgebiet. Siehe Hinweise unter Einrichtungen.
Hasel blüht Viele der Haselsträucher sind in Blüte.Während die männlichen Blüten von weit auffallen - es sind die gelben Zotten - sind die weiblichen Blüten unauffällig: Knapp gucken sie mit ihren roten Narben aus den Blütenknospen hervor. Die Blütenknospe öffnet sich nicht zum Blühen, im Innern wird die Blüte befruchtet und reift zur Haselnuss.
Kiesgrubenweg wird gebaut Dank grosszügiger Unterstützung der Luzerner Vereinigung Kies und Sand LVKS und dem Luzerner Natur- und Vogelschutzverband LNVV können wir als neues besonderes Angebot einen Infoweg in die aktive Nachbarkiesgrube errichten. Das Projekt wird in Zusammenarbeit von Naturlehrgebiet, LVKS und Kigro umgesetzt. Ab Frühjahr 2008 kann das Thema Kiesgrube - mit Infoposten zu den Themen Kiesabbau/ Kiesverwendung, Geologie, Sukzession und Tiere in Kiesgruben - hier bearbeitet werden. Details folgen oder können auf Anfrage gerne abgegeben werden. Jahresbericht 2007 erscheint Der neue Jahresbericht ist hier verfügbar (einzelne Seiten sind in relativ schlechter Auflösung). Rechts ist das Rätselbild von Seite 4 farbig abgebildet - es sind Glasröhrchen, in welche Wildbienen Pollen (gelb) eingetragen haben und ein Ei (weisslich, oval) abgelegt haben. Der Kasten mit den Glasröhrchen kann man öffnen, sodass das Brutgeschehen dieser interessanten Insekten direkt einsehbar ist. Vielen Dank an Martin Koegler für den Kasten, welcher von ihm gratis gebaut wurde (siehe Mai 2007 unten). Asyl für eine Kopfweide Bei einer Bachsanierung in Buttisholz wurde eine eindrückliche Kopfweide ausgetan. Auf Initiative einer Buttisholzerin wurde das Wesen ins Naturlehrgebiet verpflanzt. Wir hoffen, dass die Weide nun gut anwächst - und dass ähnliche Gestalten an Ort und Stelle erhalten werden können. Kopfweiden sind landschaftsprägende Elemente, lieferten früher die Korberware, und mit ihren oft hohlen Teilen sind sie wertvolle Heime für Vögel, Wiesel und andere.
Die ausgetane Weide (links), und beim Abladen (rechts) Kaum Herbst - schon Winter! Herbst: Zusammengesetzter Bildstreifen rechts, mit dem Turm (ca. 1. November)
Verschiedene Neuheiten Verschiedene Einrichtungen lenken das Interesse oder die Sinne der Besucher (private wie Schulklassen) auf Spezielles in der Natur und im Naturlehrgebiet. Alle sind eingeladen, stehen zu bleiben, hin zu sehen, mit zu denken, zu staunen usw. Oder, Einrichtungen schaffen Lebensraum für Tiere. Neue Einrichtungen (z.T. noch in Bau): Glasteich (in Bau): Hier kann die Unterwasserwelt eines Teiches ab Frühjahr 08 direkt eingesehen werden.
Beobachtungshäuschen (ab Frühjahr 08 richtig in Betrieb): Verschiedene Unterschlupfe können von Vögeln, Insekten und anderen Tieren beim Beobachtungshäuschen bezogen werden - und vom Innern des Häuschens (linkes Bild) können Besucher die Tiere beobachten. Drei Zivis haben daran gearbeitet: Dago, Markus und Gérard. Hoffentlich werden im nächsten Frühjahr ein paar Tiere einziehen!
Fledermauskasten: Hardi Fleischer, Kantilehrer aus Luzern, hat den neuen, einsehbaren Grossraum-Fledermauskasten gebaut. Er ist am Turm innenseitig gebaut und über schmale Schlitze können die Tiere von aussen in den Kasten ziehen. Linke Seite (im Bild Tür geöffnet) ist einsehbar (durch ein rotes Plexiglas) und kann für Führungen genutzt werden, in der rechten Seite hat es verschiedene Kammern und Einschlüpfe für die Fledermäuse - hoffentlich werden sie den Kasten entdecken und beziehen!
Lesebänkli: Seit ein paar Monaten lädt das Bänkli an einem der sonnigsten Orte im Gebiet zum Verweilen ein. Bereit liegen ein paar Hefte von hotspot - der Zeitschrift des Forums Biodiversität Schweiz und von Ornis Junior, der Jugendzeitschrift von Birdlife Schweiz.
Naturlehrgebiet-Lebensraum-Puzzle:Die wichtigsten Lebensräume des Naturlehrgebiets sind in typischen Farben als Puzzleteile dargestellt. Das Puzzle kann ab- und aufgebaut werden (Standort: offene Halle).
Sanierung Kaskadenteiche (in Bau): Die undichten Kaskadenteiche werden neu abgedichtet, und zwar mit Beton, weil ein Pionierstandort entstehen soll, der immer wieder künstlich gestört werden kann - Beton ist diesbezüglich weniger verletzungsanfällig als Folie. Der Lebensraum soll für die seltene Gelbbauchunke neue Laichmöglichkeiten bieten.
Erweiterung Wildbienestand: Durch die Mithilfe zahlreicher Schüler und Praktikanten haben wir den Wildbienenstand erweitert und so neuen Platz für diese hochinteressanten Tiere geschaffen. Ab Frühjahr 08 wir hier einiges los sein!
Die Saison neigt sich Die Pilzexkursion war die letzte Fyrobigexkursion von diesem Jahr - damit neigt sich die Saison dem Ende zu - auch wenn noch ein paar Klassen den Herbst bei uns erleben möchten: Weitere Klassen sind selbstverständlich jederzeit herzlich willkommen! Für das Frühjahr 2008 (April - Juni) suchen wir noch eineN motivierteN Praktikanti/en! Voraussetzung: Gerne draussen arbeiten mit Schulklassen und anderen Gruppen, Kindern und Erwachsenen die Natur vermitteln, hohe Eigenmotivation! Siehe Rubrik "Praktika" Herbst - kommen Sie mit auf die Pilzexkursion vom 4.10! Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross. Besuchen Sie jetzt das Naturlehrgebiet und staunen Sie über die Formenvielfalt der Früchte. Jede Pflanzenart hat ihre eigene Strategie entwickelt, ihre Nachkommen auszusenden: die einen Früchte haben Häkchen und lassen sich von Tieren oder Menschen mittransportieren, andere Früchte können fliegen oder schwimmen übers Wasser, wieder andere preisen sich als Nahrung an um durch einen Darm an den neuen Ort zu finden. Viele Gruppen besuchen das Naturlehrgebiet Wir freuen uns über die vielen Schulklassen und anderen Gruppen, welche im Gebiet beobachten und arbeiten. Bis zu den Sommerferien herrscht nun also fast täglich rege Betriebsamkeit - danach wird es vorübergehend ruhiger. An Sonntagen: Offenes Naturlabor Intimer Blick ins Wildbienenleben Martin Koegler aus St. Gallen schenkte uns kürzlich einen selbst gebauten Wildbienennist-kasten. Der Kasten lässt sich öffnen (nur durch die Betreuer möglich, sonst wäre die Störung zu gross) und man erhält einen Einblick in die Brutkammern der Wildbienen (rechtes Bild): Das Ende der Glasröhrchen ist mit Wattestäbchen verschlossen, dann sieht man gelben Pollen und dunkle Trennwände aus Lehm, welche die Wildbienen machen, um ihre Brutkammern zu unterteilen. In jeder Kammer liegt ein Ei. Bald schlüpfen die Larven, welche später als Puppen bis im Frühjahr 2008 verharren um dann Auszuschlüpfen.
Alles spriesst - ein paar kleine Teiche ausgetrocknet Die meisten Büsche und Bäume haben ihre Blätter ausgetrieben. Eschen und Buchen zögern aber immer noch. Die Wasserfrösche sind hervorgekommen und ein erster Laubfrosch hat gequackt. Erste Frösche - neue Steine Die ersten Frösche sind bei den Teichen und haben auch schon abgelaicht. Es sind aber die unauffälligen Grasfrösche - die lauten Wasserfrösche kommen erst etwa Mitte April. unser erster Grasfrosch 2007 (links); Mistel: unser einziges Exemplar ist männlich (rechts) Von einem Hausabbruch in Willisau erhielten wir alte Sandsteine. Herzlichen Dank an den Bauherren Pius Meyer (Schuhaus Meyer) und die Baufirma Stutz AG. Mit den Steinen werden wir Trockenmauern bauen - idealer Unterschlupf für Eidechsen, Blindschleichen, Wildbienen, und Wuchsort für eine spezielle Mauerflora. Die Steine warten auf ihre Weiterverarbeitung: Frühlingsgefühle und Jahresbericht 2006 Die frühlingshafte Wärme lässt da und dort schon ein Schneeglöcklein erblühen, ebenso strecken Veilchen, Huflattich (Bild rechts) und Gänseblümchen ihre Köpfchen der Sonne entgegen. Natürlich spüren Meisen, Finken und Star den Frühling und teilen uns dies lautstark mit. Soeben haben wir für die Mitglieder des Gönnervereins den Jahresbericht 2006 auf die Post gebracht. Wenn Sie (noch) nicht Gönnervereinmitglied sind, dann können Sie den Jahresbericht hier herunter laden: Der Jahresbericht enthält ein Rätsel! Hier finden Sie die Lösung (erst angucken, nachdem Sie selber geraten haben!)
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Die Kopfweide am neuen Standort, frisch geschnitten.
Langsam zieht der Herbst ein!
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| Forschungs- und Projektarbeiten 2008 |
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| Michèle Bieri, PHZ Studentin, wird über die nächsten Jahre ihr Vertiefungsstudium im Naturlehrgebiet machen und dabei insbesondere die Wasserlebewesen genau unter die Lupe nehmen.
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