Im Januar und Anfang Februar besuchten einige Schulkassen das Naturlehrgebiet zum Thema Spuren und Überwinterungsstrategien der Tiere. Wer im Winter draussen unterwegs ist, hat gute Chancen auf Tierspuren im frischen Schnee zu stossen. Doch welches Tier hat sie hinterlassen? Wer sich ein wenig Zeit nimmt, kann die Kunst des Fährtenlesens erlernen und ein faszinierendes Naturphänomen entdecken.

Jede Tierart hinterlässt einen typischen Fussabdruck, der Trittsiegel genannt wird. Diese unterscheiden sich je nach Form des Tierfusses: Ein Dachs hinterlässt mit seinen Pranken ein anderes Trittsiegel als die Schalen einer Rehhufe. Anhand der Form des Trittsiegels lässt sich mit ein bisschen Übung meistens schon die Tierart bestimmen. Hier eine kleine Auswahl der entdeckten Trittsiegel:

                 

Der Pfotenabdruck eines Fuchses!

Hier ist zu sehen, dass der Fuchs nachts auf der anderen Seite der Rot nach Nahrung gesucht hat. Der umgekippte Baumstamm wurde als Brücke benutzt!

Folgt man den Fuchsspuren, findet man die Fuchshöhle!

Auch der Marder war unterwegs!

Und hier ein Abdruck von einem Dachs!

Auf den Steinen war in der Nacht ein Schlafplatz eines Graureihers! Die grossen Füsse und die Abdrücke der Schwungfedern verraten es!

Auch Hundespuren sind zu finden, allerdings nur auf den Wegen und in Begleitung von menschlichen Schuhabdrücken.

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