Neben den ersten Köcherfliegenlarven, aktiven Wasserschnecken und Amphibien lassen sich zur Zeit im Teichwasser tausende von Hüpferlingen beobachten! Die winzigen Ruderfusskrebschen werden 0,5–1 mm lang. Der Trivialname „Hüpferling“ ist auf die Fortbewegungsweise der Tiere zurückzuführen. Die ersten Antennen schlagen ruckartig nach hinten und lassen das Tier durch den Rückstoss nach vorne schnellen. Dann gleitet es wieder etwas zurück, um wieder nach vorne zu „hüpfen“.

Bild: Stefanie Pfefferli

Das breit ovale Vorderteil setzt sich aus dem Kopf und den ersten fünf Brustsegmenten zusammen. Das Hinterteil ist deutlich schlanker. Es besteht aus dem schmalen sechsten Brust- und vier beinlosen Hinterleibssegmenten und trägt am Ende zwei Hinterleibsanhänge. Die langen ersten Antennen sind bei den kleineren Männchen zu Greiforganen umgebildet, mit denen die Weibchen bei der Paarung festgehalten werden. Die Weibchen heften ihre Eier nach dem Ablegen in zwei Säckchen am Körper fest.

Durch das Binokular können Schulkinder die Männchen und Weibchen gut unterscheiden.

Bild: Wikipedia Commens

 

Anmeldung Newsletter

Bleiben Sie über das Naturlehrgebiet informiert

* erforderlich

 

Agenda

 Programm 2021

Das Programm 2021 ist online!

Neben einem bunten Strauss an spannenden Veranstaltungen zu Amphibien, Fledermäusen und Co. oder Räuchern, wird auch ein Tageskurs zu Naturfotografie und ein Zweitageskurs zum Thema Wildbienen angeboten. Ist Ihr Interesse geweckt, melden Sie sich an!

Hier gehts direkt zum Programm

ACHTUNG!
Das Naturlehrgebiet hält sich bezüglich der Corona Pandemie an die Weisungen des Bundes. sowie an das Rahmenschutzkonzept der Volksschulen Luzern. Bitte beachten Sie, dass Pandemie bedingt Veranstaltungen eingeschränkt oder abgesagt werden können.

Falls nicht anders vermerkt sind die Anlässe kostenlos, möchten jedoch aus oben genannten Gründen planungsbedingt um eine Anmeldung bitten, vielen Dank.


 

Go to top
JSN Ferado 2 is designed by JoomlaShine.com | powered by JSN Sun Framework