Das ideale Unkengewässer ist besonnt, hat wenig Vegetation und eine geringe Tiefe. Diese Gewässer trocknen regelmässig aus. So hat die Gelbbauchunke wenig Fressfeinde für ihren Nachwuchs zu befürchten. Zur Förderung der Gelbbauchunken wurden im Naturlehrgebiet mehrere solche Gewässer angelegt, eines davon der Graben entlang dem Hauptweg. Hier kann im Moment die Entwicklung der Larven beobachtet werden.

Die Gelbbauchunke heftet ihren Laich in kleinen Ballen von 2 bis 30 Eiern an Pflanzenstängel oder dirket an den Gewässerboden. Nach wenigen Tagen schlüpfen die Kaulquappen bereits.

 

 

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